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Gelungene Symbiose

Das Lokale Bündnis für Familie Saarlouis präsentiert im Mehrgenerationenhaus im Stadtteil Steinrausch noch bis 14. Juni die Dialog-Ausstellung „Jung und Alt“. Die Künstler Monika Blaß-Stein und Philipp Makulik zeigen 22 Bilder.

Dr. Claudia Wiotte-Franz (Mitte) stellt die beiden Künstler Philipp Makulik (links) und Monika Blaß-Stein (rechts) vor.

Von Sabine Schmitt, 13.06.2012

Philipp Huch-Hallwachs, Vorsitzender des Vereins „Miteinander der Generationen“, begrüßte die Gäste zur Ausstellung, die im Rahmen des „offenen Frühstücks“ im Mehrgenerationshaus eröffnet wurde. Mit dabei waren Oberbürgermeister Roland Henz, Marion Jost, Geschäftsführerin WBS, Dr. Claudia Wiotte-Franz, Leiterin Museum Haus Ludwig, Michael Leinenbach, Abteilungsleiter Familie, Jugend und Soziales sowie Vertreter aus Stadtrat, Frauenbeirat und dem Lokalen Bündnis für Familie. Philipp Huch-Hallwachs stellte den Verein und seine sozialen Schwerpunkte vor und bedankte sich bei Roland Henz und Klaus Pecina für die Unterstützung des Projektes durch die Stadt. „Das „offene Frühstück“ und die neue Ausstellung führen zwei Generationen zusammen“, sagte er. Monika Blaß-Stein und Philipp Makulik zeigen hier erstmals ihre Werke in einer Ausstellung.

„Ideenreichtum ist kein Privileg von jung oder alt“

Die beiden Künstler seien jung und älter, Mann und Frau, arbeiten gegenständlich und abstrakt, so Dr. Claudia Wiotte-Franz. „Der Generationenunterschied ist in den Bildern nicht erkennbar“, bemerkte Roland Henz. Dies belege wiederum, dass Ideenreichtum kein Privileg von jung oder alt sei. Die Ausstellung sei eine gelungene Symbiose, so der Verwaltungschef. Er bedankte sich bei den Akteuren und beim Lokalen Bündnis für Familie, die vorbildliche Arbeit leisten und ein „Wir-Gefühl“ schaffen. Dr. Claudia Wiotte-Franz stellte den beiden Künstlern Fragen zu ihrem Werdegang. Monika Blaß-Stein hat bereits in jungen Jahren mit der Malerei angefangen und seinerzeit den Malkreis „Farbrausch“ gegründet. Die Malerei sei ein Ausgleich zu ihrem Alltag. So sieht das auch Philipp Makulik, der hauptberuflich im öffentlichen Dienst beschäftigt ist. „Die Kunst bringt Farbe in mein Leben“, sagte er.

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