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Zukunftswerkstatt des MdG ein großer Erfolg

Andreas Sommer - Jugend- und Seniorenarbeiter des MdG
Andreas Sommer - Jugend- und Seniorenarbeiter des MdG

Die Steuerungsgruppe des Projekts „Miteinander der Generationen (MdG)“ zog nach einer etwa zweijährigen Startphase eine positive Bilanz über die Entwicklung des Projekts: Zum einen ist es gelungen, bestehenden Gruppen und Angebote zu erhalten und auszubauen. Andererseits konnten neue innovative Angebote und Projekte mit Partnern gestartet werden wie z.B. das monatliche offene Frühstück. Im Zuge dessen wächst die Zahl der Akteure innerhalb der MdG-Familie zunehmend. 

Diese wurden von der Steuerungsgruppe am 15.02.11 zu einer Kick-off-Veranstaltung im Rahmen einer Veranstaltung im Rahmen einer Zukunftswerkstatt unter der Leitung von Heike Prangenberg [Erziehungswissenschaftlerin (Diplom-Pädagogin) und Existenzgründungsberaterin (Schwerpunkt Markt & Marketing)] eingeladen.

Philipp Huch-Hallwachs (Vorsitzender des MdG)
Philipp Huch-Hallwachs (Vorsitzender des MdG)

Im Zentrum dabei standen die Fragen: wie können sich Kursleiter/innen, Ehrenamtliche und Honorarkräfte in das Gesamtprojekt einbringen? Zum anderen wurde nach weiteren Ideen und gemeinsamen Veranstaltungen gefragt. Des Weiteren wurde das Leitbild des Miteinanders der Generationen hinterfragt.

„Unser Projekt beruht auf der Idee, dass ein Haus gemeinsam von verschiedenen Generationen und Gruppen als Treffmöglichkeit genutzt wird. Ein Treffpunkt, an dem sich Angehörige verschiedener Altersklassen begegnen, austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Wir haben den Wunsch, das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt neu zu beleben“, so Pfarrerin Sabina Busmann.

In der Beschäftigung mit dem Leitbild wurde auch die kritische Frage erörtert: „Welche Wünsche sind umsetzbar und wo erreichen wir unsere inhaltlichen und räumlichen Grenzen“?

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Grundsätzlich meldeten alle Beteiligten zurück, dass sie mit der Betreuung und Unterstützung hoch zufrieden sind. Es gab zugleich auch konkrete Wünsche und Erwartungen. So sollen die Themen „Renovierung der Küche“, „Planung des Außengeländes“ sowie „Vernetzung nach innen und außen“ mit Nachdruck betrieben werden. In diese Prozesse werden sich die vielen Akteure des MdG dann mit ihren Interessen und Kompetenzen entsprechend dann einbringen.

Am Ende bedankte sich Pfarrerin Sabina Busmann bei allen Akteuren und gab ihre Freude zum Ausdruck, dass der nächste Schritt in der Weiterentwicklung des Projektes MdG an diesem Abend eingeleitet wurde.

 

Verfasser:
Michael Leinenbach

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